Reden

8.9.2016 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Tempo 30, Fahrverbote, Parkplatzvernichtung: Grüne Verkehrsideologie schadet der Mobilität in Hamburg


8.9.2016 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Tempo 30, Fahrverbote, Parkplatzvernichtung: Grüne Verkehrsideologie schadet der Mobilität in Hamburg Teil 2


14.7.2016 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Mit Augenmaß und ohne Zwang -Wirtschaftsverkehr bei Radverkehrspolitik stärker berücksichtigen


14.7.2016 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Mit Augenmaß und ohne Zwang -Wirtschaftsverkehr bei Radverkehrspolitik stärker berücksichtigen Teil 2


14.7.2016 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Kapazitätserweiterung Hauptbahnhof


25.5.2016 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Die Ampeln stehen auf grün: Hamburg wird Fahrradstadt


12.5.2016 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Ungerechtigkeiten im HVV-Tarif ausgleichen


3.3.2016 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Kommunikationskampagne pro Rad


3.3.2016 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Bau und Finanzierung der S-Bahn-Station Elbbrücken


9.12.2015 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Pendeln attraktiver machen und Innenstadt entlasten – P+R Gebühren wieder abschaffen


11.11.2015 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Einführung eines echten Sozialtickets im HVV


16.09.2015 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Zum Thema Hamburg wird Fahrradstadt


 

24. Juni 2015 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Zum Thema Ampelmännchen

24. Juni 2015 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Zum Ausbau der S21

Zum Thema Verbraucherschutz bei der Haushaltdebatte 2014

Dennis Thering kämpft am letzten Tag der Haushaltsdebatte vehement für eine Stärkung des Verbraucherschutzes in Hamburg und kritisiert den Senat scharf.

3. Juli 2014 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Zum Antrag der Grünen Fraktion „Bäume — Zukunftsinvestition in die grüne Stadt“

Am Donnerstag, den 03. Juli 2014 hat Dennis Thering in seiner Rede zum Antrag der Grünen Fraktion „Bäume — Zukunftsinvestition in die grüne Stadt“ in einer Rede die Bedeutung des grünen Charakters der Hansestadt Hamburg deutlich gemacht.

25. März 2015 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Zum Thema innerstädtische Verkehrsprobleme des 21. Jahrhunderts

Zum Thema Verbraucherschutz bei der Haushaltdebatte 2014

Dennis Thering kämpft am letzten Tag der Haushaltsdebatte vehement für eine Stärkung des Verbraucherschutzes in Hamburg und kritisiert den Senat scharf.

3. Juli 2014 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Zum Antrag der Grünen Fraktion „Bäume — Zukunftsinvestition in die grüne Stadt“

Am Donnerstag, den 03. Juli 2014 hat Dennis Thering in seiner Rede zum Antrag der Grünen Fraktion „Bäume — Zukunftsinvestition in die grüne Stadt“ in einer Rede die Bedeutung des grünen Charakters der Hansestadt Hamburg deutlich gemacht.

7. Mai 2014 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Öffentliche Grünflächen und Parks in Hamburg anständig pflegen und sauber halten

Der CDU Bürgerschaftsabgeordnete aus dem Alstertal und den Walddörfern Dennis Thering hat in seiner Rede am 07. Mai 2014 zur Anfrage „Naturnahe Pflege der öffentlichen Grünflächen und Parks“ der Grünen Fraktion deutliche Worte gefunden. Die Pflege von öffentlichen Grünflächen und Parks in Hamburg lässt derzeit zu wünschen übrig. Der Hamburger Senat setzt ganz andere Prioritäten als die Natur und den Naherholungscharakter der Stadt Hamburg zu schützen.

29. Mai 2013 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Einführung eines 4. Klassenzuges an der Schule Strenge

Dennis Thering bekräftigte in seiner Rede vom 29.05.2013 im Plenarsaal der Hamburgischen Bürgerschaft den Vorstoß der CDU Fraktion, einen vierten Klassenzug an der Schule Strenge in Wellingsbüttel einrichten zu wollen. Der Schulentwicklungsplan des SPD Senats muss nachgebessert werden. Bei 102 Anmeldungen in der letzten Anmelderunde kam es zu 33 Ablehnungen. Genauere Daten entnehmen Sie bitte der letzten Anfrage an den Senat von Dennis Thering. Ungereimtheiten bei der Anmelderunde an der Schule Strenge in Wellingsbüttel (Teil II)
Ungereimtheiten bei der Anmelderunde an der Schule Strenge in Wellingsbüttel (Teil II) – Anlage

Denn die Folgen für die abgelehnten Kinder sind fatal. Das Motto des Schulsenators „kurze Beine – kurze Wege“ kann daher nur eingehalten werden, wenn die Kinder nicht in großer Zahl abgewiesen werden und weite Wege auf sich nehmen müssen.

10. April 2013 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Zum Thema Fluglärmschutz

Dennis Thering machte in seiner Rede vom 10.04.2013 im Plenarsaal der Hamburgischen Bürgerschaft deutlich, dass Lärmschutz wichtig ist – darin herrscht in der Bürgerschaft größtenteils Einigkeit. Die CDU Fraktion setzt sich klar für einen stärkeren Lärmschutz der Bevölkerung ein.

11. Dezember 2012 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Zum Thema Verbraucherschutz

Dennis Thering machte in seiner Rede vom 11.12.2012 im Plenarsaal der Hamburgischen Bürgerschaft deutlich, dass Verbraucherschutz ein zentrales Zukunftsthema für alle Menschen in Hamburg ist.

7. November 2012 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Zum Thema Hamburger Hundegesetz

Dennis Thering nimmt in seiner Rede über die Evaluation des Hamburger Hundegesetzes Stellung: Der vorliegende Gesetzesentwurf der SPD hilft der Stadt nicht weiter. Denn: Es gibt Schwachstellen im Hamburger Hundegesetz. Es sollte in Fragen der Rasselisten schnell verbessert werden. Die Einteilung und Vorverurteilung gewisser Hunderassen ist sehr fragwürdig. Die Gefährlichkeit von Hunden richtet sich nicht nach der jeweiligen Rasse. Es kann und darf keine Hunderasse unter Generalverdacht gestellt werden. Wesentests müssen hier im Einzelfall entscheiden, ob ein Hund eine Gefahr für die Bevölkerung darstellt oder nicht. Es hat sich gezeigt, dass weniger die Rasse als vielmehr die Art der Haltung und die Beziehung des Hundehalters zum Hund entscheidend sind. Die SPD hat nach der erfolgten Evaluation des Hamburger Hundesgesetzes keine Konsequenzen gezogen. Die CDU Hamburg will das Hamburger Hundegesetz verbessern und lehnt den vorliegenden Gesetzesentwurf der SPD ab.

16. August 2012 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Zum Thema Umwelthauptstadt und Lebensmittelsicherheit

25. Januar 2012 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Die Maklercourtage stellt auf angespannten Mietwohungsmärkten einen nicht zu unterschätzenden Preissteigerungsfaktor dar, der angesichts flexibilisierter Arbeitsverhältnisse und verkürzter Mietverhältnisse im Fall häufiger Umzüge einen erhebliche Mehrbelastung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu Folge hat. Die Mieten sind in Hamburg in den Jahren 2005 bis 2011 um 22 Prozent gestiegen. Es ist festzustellen, dass diese Mietsteigerungen keineswegs auf Qualitätssteigerungen, zum Beispiel durch umfassende Sanierungen zurückzuführen sind.

Die CDU-Bürgerschaftsfraktion setzt sich dafür ein, dass ein konsequentes Bestellerprinzip in das Gesetz zur Regelung der Wohnungsvermittlung integriert wird. Ein Ergebnis der Beratungen in den Ausschüssen sollte darauf abzielen, den im Dienstleistungssektor absolut üblichen Marktmechanismus auch für Maklerprovisionen einzusetzen. Wenn jemand in unserer Stadt eine Dienstleistung bestellt, dann sollte er diese in der Regel auch bezahlen. Kurz – Wer bestellt, bezahlt!

25. August 2011 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Dennis Thering reagierte mit seiner Rede vom 25. August 2011 auf einen Antrag  der GAL. Er machte deutlich, dass Umweltschutz für die CDU Hamburg ein bedeutendes Thema ist:

Auszug: “Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch von Plastiktüten in Deutschland bei 65 Stück liegt. Laut EU-Kommission benutzt jeder EU-Bürger aber im Schnitt 500 Einwegtüten pro Jahr. Deutschland ist hier einsamer Spitzenreiter bei der Vermeidung von Müll. Grund für den geringen Verbrauch in Deutschland ist unter anderem die generelle Praxis des Einzelhandels, wenige Tüten an die Kunden herauszugeben.  Die abgegebenen Tüten bestehen zu einem großen Teil aus nachwachsenden Rohstoffen, die biologisch abbaubar sind. Neben Plastiktüten bieten viele Unternehmen ihren Kunden alternativ auch Tragetaschen aus Papier oder Stoff an. Plastiktüten sind in Deutschland von der Verpackungsordnung und dem Dualen System erfasst. Durch die Mülltrennung und Recycling wird bereits heute eine Kreislaufwirtschaft realisiert, die auf hundertprozentige  Verwertung setzt. Schließlich benutzen fast drei Viertel der Verbraucher eine Tüte mehrfach. Nichtsdestotrotz steht das Thema auch auf unserer Agenda. Wir bemühen uns den Umwelteinfluss von Plastiktüten so gering wie möglich zu halten.

Aber 65 Plastiktüten, die der Deutsche im Jahr verbraucht – das sind zu viele und zeigt, der Deutsche greift noch nicht bewusst genug nach der ökologisch sinnvolleren Mehrweg-Tragetasche. (…)”

19. Mai 2011 in der Hamburgischen Bürgerschaft:

Dennis Thering reagierte mit seiner Rede vom 19. Mai 2011 auf einen SPD Antrag und einen Zusatzantrag der GAL. Er machte deutlich, dass Tierschutz für die CDU Hamburg keine Frage von Details ist.

  • Der Schutz von exotischen Tieren ist wichtig.
  • Die Regelungen im Tierschutzgesetz und im Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (SOG) sind ausreichend.
  • Vor dem Hintergrund der notwendigen Deregulierung und Entbürokratisierung sollte keine weitere Verordnung in diesem Zusammenhang geschaffen werden. Denn: Nicht jeder Einzelfall kann geregelt werden.
  • Ein generelles Haltungsverbot von Tieren – insbesondere Wildtieren, löst keinerlei Probleme.
  • Viel wirksamer ist und bleibt eine umfassende Überwachung vor Ort, um das Wohl und die Lebensumstände des Tieres zu begutachten.
  • Der Tierschutz kann garantiert werden – mit verbesserten und verbindlichen Rahmenbedingungen und klaren Durchsetzungsregelungen, auch im Zirkus.
  • Daher ist für die Unionsfraktion der Tierschutz keine Frage von Details, sondern ein fortlaufender Gesamtauftrag.
  • Deshalb sind mit uns keine Detailänderungen der vorhandenen Rechtsgrundlagen möglich. Wer die Gesamtheit der Tierschutz- und Haltungsbedingungen außer Acht lässt, verursacht oft mehr Leid bei den Tieren als er zu vermeiden glaubt.
  • Wir haben in Deutschland heute eines der besten und strengsten Tierschutzgesetze der Welt und für die CDU nimmt der Tierschutz einen hohen Stellenwert ein.
  • Jeder hat das Recht Tiere zu halten, solange er sie artgerecht hält. Bei einer artgerechten Haltung und keiner Gefährdung für die Allgemeinheit kann dem Bürger dieses Recht nicht genommen werden.
  • Oberstes Gebot für die private Haltung muss die öffentliche Sicherheit sein. Zu keiner Zeit darf die menschliche Gesundheit gefährdet sein, insbesondere in Bezug auf Kinder ist absolute Sicherheit zu gewährleisten. Daran muss sich die rechtliche Grundlage ausrichten und nicht an generellen Verbotsforderungen, die einen Teil der Bürger diffamieren.
  • Der Tierschutz in Hamburg ist aus Sicht der CDU-Fraktion ordentlich geregelt. In Deutschland gelten gute und strenge Vorschriften.