Noch immer kämpfen die Bürgerinnen und Bürger an der Berner Au mit Unterstützung der CDU Alstertal gegen die Festsetzung des neuen Überschwemmungsgebiets.
Dieses würde den Wert der Grundstücke und Immobilien massiv reduzieren. Und das alles nur, weil die zuständige Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in einem intransparenten Verfahren ein nicht vorhandenes theoretisches Risiko errechnet hat. Tatsächlich gab es in den letzten 90 Jahren nachweislich keine Überschwemmung an der Berner Au.
In seiner neusten Anfrage an den Hamburger Senat mit dem Titel „Behördenwillkür beenden – Festsetzung des Überschwemmungsgebiets Berner Au endlich stoppen“ setzt Dennis Thering die Behörde weiter unter Druck und kritisiert das bisherige Vorgehen und Ergebnis scharf.

„Bei der Berner Au handelt es sich um einen oftmals ausgetrockneten Bachlauf und nicht um einen reißenden Strom. Außerdem ist das Wasser weniger Ursprung natürlicher Quellen, sondern entsteht vielmehr durch die Versiegelung immer mehr Flächen rund um die Berner Au, die dann in die Berner Au entwässert werden. Hier sollen die Bürgerinnen und Bürger dafür haften, dass die Stadt die Berner Au als Siel benutzt. Wie aus der Antwort auf die Anfrage hervorgeht, sind 117 Stellungnahmen bei der Behörde eingegangen. Wir sind nun gespannt, wie die Behörde damit umgeht. Die zahlreichen konstruktiven Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger müssen nun aufgegriffen und die Einrichtung des Überschwemmungsgebiets Berner Au verhindert werden“, so Dennis Thering und der Bezirksabgeordnete Sören Niehaus nach ihrem Besuch an der Berner Au in der letzten Woche.

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