Die Zahl der in Hamburg ankommenden Flüchtlinge ist im März weiter deutlich gesunken. So wurden Hamburg bis Ostern nur 413 Personen zugewiesen, die dauerhaft in Hamburg versorgt werden müssen (Januar/Februar rund 2300 und November mehr als 4000). Dementsprechend hat die Stadt Hamburg auch viel weniger Flüchtlinge unterzubringen und zu versorgen. Insgesamt liegt die Zahl der in Hamburg gestellten Asylanträge weit unter dem, was vom Hamburger Senat prognostiziert wurde und mit welcher dieser seine Pläne für die Massenunterkünfte zu rechtfertigen versucht.

Dazu erklärt Dennis Thering, Bürgerschaftsabgeordneter der CDU für das Alstertal und die Walddörfer:

„Die Zahlen der nach Hamburg kommenden Schutzbedürftigen liegt weit unter den prognostizierten Zahlen des Rot/Grünen Senats. Mit diesen Zahlen wurde ihm die Argumentationsgrundlage für die geplanten Massenunterkünfte entzogen. Nun liegt es an SPD und GRÜNEN sich zu besinnen und endlich ihre Prognosen der Realität anzupassen. Der Senat muss die Planungen und Bauarbeiten für seine Massenunterkünfte in Hummelsbüttel, Poppenbüttel und Volksdorf sofort stoppen. Es ist an der Zeit, dass der Senat nun endlich auf kleinteilige und dezentrale Unterkünfte setzt und in ernsthafte Gespräche mit den Bürgerinitiativen eintritt. Denn nur zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort, kann eine erfolgreiche Integration der Flüchtlinge in unseren Stadtteilen gelingen.“

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