Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat heute das Standortkonzept für die neu zu gründende Infrastrukturgesellschaft für Autobahnen (IGA) vorgestellt. Demnach wird in Hamburg eine von zehn deutschlandweiten Niederlassungen der IGA eingerichtet, deren Hauptsitz in Berlin liegen wird. Zugleich wird sichergestellt, dass es bei den von dieser Neuorganisation betroffenen Beschäftigten in den Länderverwaltungen keine Versetzungen geben soll.

Dazu erklärt Dennis Thering, verkehrspolitscher Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion:

„Die IGA ist gut für Hamburg. Kleinstaaterei wird damit endlich der Vergangenheit angehören. Das Risiko schlecht oder gar nicht koordinierter zeitgleicher Baustellen zwischen den Bundesländern wird erheblich verringert. Wegen erheblicher Großprojekte auf den Autobahnen in der Metropolregion Hamburg in den kommenden Jahren und angesichts der Staumisere der Gegenwart kann Hamburg davon nur profitieren. Besonders freut mich, dass der Bund an die Beschäftigten der in den Bundesländern zuständigen Stellen denkt. Auch wenn wir im politischen Alltag bisweilen hart mit dem Senat um Themen ringen, darf die Menschlichkeit hierbei nie auf der Strecke bleiben. Daher ist die Absage an Zwangsversetzungen ein wichtiges Signal an und für die betroffenen Beschäftigten in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.“

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