Viele Hamburger regen sich darüber auf, dass Radfahrer oder E-Scooter-Nutzer kaum kontrolliert und im Falle der seltenen Kontrollen kaum zur Rechenschaft gezogen werden bzw. nur geringe Bußgelder zahlen. Die Verkehrspolitiker Dennis Thering und Christoph Ploß hatten daher in der Bürgerschaft und im Bundestag eine Initiative gestartet, mit der Radfahrer und E-Scooter-Nutzer, die sich nicht an Verkehrsregeln halten, stärker sanktioniert werden sollen. Ein wichtiges Etappenziel hierfür ist erreicht: Der Deutsche Bundestag wird heute Abend nun die Bundesregierung auffordern, bis Ende 2020 die Bußgeldverordnung anzupassen und die Bußgelder für „Geisterradler“ und rücksichtslose Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

Dennis Thering, verkehrspolitscher Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion und Christoph Ploß, Mitglied im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages, erklären dazu:: „Härtere Strafen für Radfahrer und E-Scooter-Nutzer, die sich nicht an die Verkehrsregeln halten, sind dringend notwendig. Als CDU wollen wir nicht akzeptieren, dass Fußgänger und schwächere Verkehrsteilnehmer durch rücksichtsloses Verhalten immer wieder gefährdet werden.“

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