Der Hamburger Senat plant die Einführung von Parkentgelten auf P&R-Anlagen des HVVs. Davon betroffen wären auch die Anlagen in Poppenbüttel und Volksdorf sowie mutmaßlich der P+R-Parkplatz in Ohlstedt. Der Hamburger Senat versucht so über Umwege Geld in die Kassen zu bekommen und schröpft die Pendler. Das Signal und die Auswirkungen sind verheerend. Der Parkdruck in den umliegenden Wohnstraßen und der Parksuchverkehr mit all seinen negativen Folgen werden durch diese Maßnahme des Senats zunehmen und die Belastungen der Anwohnerinnen und Anwohner in der Nähe von Bahnhöfen mit P+R-Anlagen werden steigen.
„Die Nutzung der Park and Ride Anlagen in Hamburg darf nicht kostenpflichtig werden, wie es Pläne des SPD Senats vorsehen. Die sinnvolle Idee von Park and Ride ist es, dass Pendler von der Straße auf die Schiene umsteigen. Insbesondere in den Hamburger Randgebieten, wie hier bei uns im Alstertal und den Walddörfern, sollen möglichst viele Menschen ihr PKW am Bahnhof stehen lassen und nicht mit diesem in die Stadt fahren. In den letzten Monaten hat sich in Hamburg erneut gezeigt, dass die Stadt ohnehin schon durch zu viel Verkehr auf den Straßen und eine schlechte Verkehrsplanung völlig überlastet ist. Eine Einführung von Parkentgelten würde diesen Trend weiter verstärken und alle Bemühungen den umweltfreundlichen ÖPNV zu stärken und die Straßen zu entlasten konterkarieren“, so der CDU Bürgerschaftsabgeordnete aus dem Alstertal und den Walddörfern Dennis Thering.

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