Nachdem Berichte über einen möglichen neuen Gammelfleischskandal in Niedersachen aufgekommen sind, hat sich der verbraucherschutzpolitische Sprecher der CDU Bürgerschaftsfraktion Dennis Thering umgehend eingeschaltet. Ein Unternehmen aus Bad Bentheim soll verdorbenes Fleisch mit frischem Fleisch vermischt und dieses dann umetikettiert verkauft haben. Dabei ist von Tausenden Tonnen Fleisch die Rede.
Dennis Thering versucht mit einer Anfrage herauszufinden, ob und inwieweit auch die Hamburger Verbraucherinnen und Verbraucher von Lieferungen dieses Unternehmens betroffen sein können und welche Maßnahmen der Hamburger Senat gegen solche Gammelfleischskandale bisher ergriffen hat und zukünftig ergreifen wird.

Dennis Thering bemerkt dazu: „Wenn sich die haarsträubenden Berichte über den neuen Gammelfleischskandal in Niedersachen bewahrheiten, wäre dies ungeheuerlich. Wichtig ist, dass festgestellt und transparent gemacht wird, ob auch Hamburger Verbraucherinnen und Verbraucher von Gammelfleischlieferungen betroffen sind. Die Gesundheitsrisiken sind enorm. Es ist an der Zeit, dass der Senat weitere Maßnahmen gegen derartige Skandale um Gammelfleisch ergreift. So ist es fraglich, ob die geringe Zahl von Lebensmittelkontrolleuren in Hamburg ausreicht, um in Hamburg solches falschetikettiertes und verdorbenes Fleisch überhaupt zu bemerken. Der Senat muss dringend mehr Lebensmittelkontrolleure einstellen, da es immer einige schwarze Schafe in der Lebensmittelindustrie geben wird.“

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